Zum Hauptinhalt springen
Museum Paderborn –Interaktive Ausstellungskonzepte
Museum Paderborn –Interaktive Ausstellungskonzepte

Museum Paderborn –Interaktive Ausstellungskonzepte

Sabine Mann
Director Corporate Communications
10. Juli 2026 – 3 Minuten Lesezeit, die sich lohnen!

Das Museum Paderborn und RMH MEDIA verbindet bereits seit Jahren eine enge Kooperation. Als Digitalpartner unterstützen wir das Museum Paderborn bei der Konzeption und Umsetzung ungewöhnlicher und interaktiver Anwendungen.

Prof. Dr. Sina Mostafawy

Es freut uns immer wieder, wenn wir uns bereits in der Konzeptionsphase zu neuen Ausstellungen mit Ideen und digitalen Lösungen einbringen können.

Vor allem, wenn wir dabei interaktive Erlebnisse schaffen können, die den Besuch des Museums sinnvoll erweitern. Dabei achten wir immer darauf, dass unsere Anwendungen auch visuell zum Kontext der jeweiligen Ausstellung bzw. zum Gesamtauftritt des Museums passen.

Prof. Dr. Sina Mostafawy
Co-Founder

Interaktive Erlebnisse, die den Museumsbesuch sinnvoll erweitern

Virtuelle und interaktive Anwendungen sind kein Selbstzweck, denn sie müssen sich immer technologisch als auch visuell in den jeweiligen Kontext einfügen. Gerade in einem Museum gilt es daher, unsere Ideen und Umsetzungen passend zur entsprechenden Ausstellung bzw. zum Gesamtkonzept zu entwicklen.

Gotische Symbole

Wer eine interaktive Anwendung zur Gotik macht, muss Gotik denken.

Mit der Anwendung können Museumsbesucher:innen in die Zeit der gotischen Bauten eintauchen und selbst Fenster im gotischen Stil entwerfen. Dabei lernen sie spielerisch wie wichtig – strukturell und visuell – Fenster im gotischen Baustil sind. Besucher:innen designen ihre Fenster auf einem Touchscreen, dessen Benutzeroberfläche aber nicht ausschaut wie eine digitale App, sondern eher wie Pergament. Dieses sogenannte „skeuomorphische“ Design hilft den Besucher:innen noch mehr in die gotische Ära einzutauchen – schließlich fühlt sich der Designprozess auf simulierten Pergament noch an wie richtiges Handwerk!

Drohne

3D-Modellierung der Außenfassade per Drohne

Zusätzlich dazu haben wir die gesamte gotische Außenfassade des Museums mit einer Drohne erfasst und per Photogrammetrie in ein 3D-Modell überführt. Hierbei entstanden extrem hochauflösende Abbildungen, die später problemlos auch als Projektionen in Übergröße in den Ausstellungsräumen des Museums Verwendung fanden.

Auf eine virtuelle Zeitreise begeben sich die Besucher:innen bei unserer interaktiven Geschichte Roms. Hier erleben sie im eigenen Tempo die Entwicklung Roms der vergangenen 2000 Jahre bis zur Neuzeit.

Interessant zu lesen?
Mehr zum Thema
14. Oktober 2022 – Sabine Mann – 3 Minuten Lesezeit
Sensorische Eindrücke, wie das Hören, Fühlen und auch das Sehen sind äußerst individuell. Noch komplexer wird es, wenn man sie visualisieren oder sogar erlebbar machen möchte. Doch genau das war unsere Aufgabe, die wir sowohl als App als auch in einer eigenständigen Webanwendung umgesetzt haben.
14. Oktober 2022 – Sabine Mann – 3 Minuten Lesezeit
Wie wichtig die passende Idee im richtigen Moment ist, zeigt uns das Beispiel einer kleinen Kunststoffpyramide. Im Einsatz auf einem Smartphone oder Tablet wird sie zur einfachen und überraschenden Präsentationshilfe in 3D – für außergewöhnliche Momente im Kundengespräch und um Komplexes leichter handhabbar zu machen.
14. Oktober 2022 – Sabine Mann – 3 Minuten Lesezeit
Eine einfache Stellenbeschreibung ist das eine, ein konkretes Arbeitserlebnis in einem virtuellen Raum dagegen etwas komplett anderes. Darum haben wir für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) unterschiedliche Arbeitsbereiche, wie z.B. in das eines Fachpflegers, mit der CAVE-Technologie aufwändig produziert.
    Vielleicht auch interessant?